In meinem Gedanken-Seiten-Blog schreibe ich über Dinge, die mich beschäftigen oder inspirieren. Darüber, wie wir mit uns und anderen umgehen:

Fr

12

Jan

2018

Bestimmst du die Richtung in deinem Leben?

Wer ist für dein Leben verantwortlich? Bist du es selbst, oder hast du die Verantwortung an andere abgegeben? Wir neigen manchmal dazu, es auf andere Menschen oder die Umstände zu schieben, wenn unser Leben nicht so läuft, wie es uns gefällt. Das mag im ersten Moment einfacher sein, doch es ist auf Dauer nicht hilfreich, denn so leben wir an dem, was uns ausmacht und was wir brauchen, vorbei.

 

Wie wäre es, einfach mal genauer zu schauen, woran es liegen mag, wenn es gerade nicht läuft:

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Mit gutem Gewissen für dich selber sorgen

Schwimmring im Wasser in dem eine Pflanze wächst

So ein schlechtes Gewissen ist nicht wirklich sinnvoll. Wenn ich etwas erledigen will, und es dann nicht tue, wird das gute Gründe haben. Und daran ändert das schlechte Gewissen nichts.
Und wenn ich Nein sage, weil mir etwas zuviel ist, habe ich das Recht dazu. Ein schlechtes Gewissen lässt mich unwohl dabei fühlen und hindert mich daran, gut für mich zu sorgen. Das nimmt mir noch mehr Kraft und hilft mir nicht weiter.

Leider lässt es sich nicht von jetzt auf nachher abschalten. Es gibt aber ein paar Dinge, die dabei helfen können, dass es mehr und mehr in den Hintergrund tritt und verschwindet:

 

  • Nimm dir Zeit, dir klar zu werden, warum du etwas nicht möchtest.
  • Begründe deine Entscheidung in dem Maße, wie du es brauchst.
  • Vermeide dabei, dich zu rechtfertigen.
  • Mache dir klar, dass, wenn du eine Bitte ablehnst, es nicht bedeutet, dass du die Person, die fragt, ablehnst.
  • Wenn es einen anderen Zeitpunkt gibt, der besser passt, kannst du ihn vorschlagen.
  • Du kannst Hilfe bei der Suche nach Alternativen anbieten.

 

Und, wie ich schon bei dem Beitrag zum Grenzen setzen letzte Woche geschrieben habe: Erlaube dir selber, Nein zu sagen*! Der Preis, den du zahlst, wenn du es dauerhaft nicht tust, ist sehr hoch.

 

 

*In meinem Workshop „Grenzen setzen“ bekommst du noch mehr Tipps, wie du gut für dich sorgen kannst

 

 

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