Zeit- und Selbstmanagement · 06. Juli 2018
Hast du dir mal Gedanken darüber gemacht, was deine Geschwindigkeit ist? Ich habe mittlerweile gelernt, dass ich mir für bestimmte Tätigkeiten, wann immer es möglich ist, ausreichend Zeit nehme, z.B. beim Koffer packen oder für das Vorbereiten von Veranstaltungen. Wenn ich mich bei solchen Tätigkeiten unter Druck setze (oder setzen lasse), dann ist die Gefahr groß, dass ich Fehler mache. Seit ich mir das bewusst ist, und ich mir die Zeit entsprechend einteile, bin viel gelassener. Wenn...
Perfektionismus
Du willst alles, was du auf dem Zettel hast, erledigen. Das Ergebnis deiner Arbeit soll die bestmögliche Qualität haben. Wenn du nicht alles schaffst, ist das frustrierend. Und wenn du bei dem, was du machst, etwas findest, was noch nicht so ist, wie du es dir vorstellst, kannst du Ewigkeiten damit verbringen, es noch besser zu machen. Das führt dazu, dass du nicht alles schaffst, was auch frustrierend ist. Kommt dir das bekannt vor?
Gesund durch Selbstschutz
Im Laufe deines Lebens hast du gelernt, dass Aufgaben erledigt werden müssen, egal ob du sie magst oder nicht. Und wenn es dir zu viel wird, machst du trotzdem weiter, selbst wenn dein Körper dir signalisiert, dass du nicht mehr kannst. Du funktionierst nur noch - so lange bis du im Burnout landest. Besser ist, wenn du auf dich achtest und so dein Ausbrennen vermeidest. Folgende Aspekte sind dafür wichtig:
Geduld ist mit Sicherheit nicht meine am besten ausgeprägte Eigenschaft. Als ich vor geraumer Zeit den Spruch hörte: „Herr, gib mir Geduld – aber sofort!“ konnte ich sehr gut nachvollziehen, was damit gemeint ist: es fällt oft unglaublich schwer, zu warten. Allerdings tun wir uns keinen Gefallen damit, unruhig darauf hin zu hibbeln, dass das Ersehnte endlich eintritt, denn je mehr wir uns damit beschäftigen, desto länger kommt uns die Zeit vor. Nachdem mir das klar geworden ist, habe...
Sei selbstbewusst in Hamburg
Ich habe eine Postkarte mit dem Spruch „Sei wie du bist, irgendwann kommt es sowieso raus“. Und ich finde, das ist auch gut so. In meinem Beitrag „Wer bist du wirklich“ habe ich darüber geschrieben, dass wir in Gefahr laufen, uns selbst zu verlieren, weil wir so viele Rollen spielen. Und wie wichtig es für uns ist, wieder zu uns selbst zu finden. Doch was brauchst du, um wirklich du selbst zu sein?
Grenzen setzen - Nein sagen · 04. Mai 2018
Für die Wissensplattform Quora habe ich eine Antwort auf die Frage geschrieben, wie man mit ablehnenden Reaktionen auf das Aufzeigen der eigenen Grenzen umgehen kann
Grenzen setzen - Nein sagen · 27. April 2018
Hast du bestimmte Menschen, mit denen du dich andauernd in die Haare kriegst, immer wegen der gleichen Dinge? Wenn wir länger mit einem Menschen zu tun haben, entwickeln sich wiederkehrende Muster, wie wir miteinander umgehen. Das ist vor allem zwischen Eltern und Kindern und in der Partnerschaft so, kann aber auch in allen anderen Beziehungen vorkommen. Kleine gemeinsame Rituale, die sich für beide gut anfühlen, sind etwas Schönes. Doch wenn dabei Verhaltensweisen herauskommen, bei denen...
Resilienz und innere Stärke · 20. April 2018
Wie leicht fällt es dir, Hilfe anzunehmen? Das ist manchmal gar nicht so einfach. Wir möchten anderen ja nicht zur Last fallen und können auch nicht immer sicher sein, ob das Hilfeangebot wirklich ernst gemeint ist. Für deine Gesundheit und deine seelische Widerstandsfähigkeit ist es aber wichtig, dass du Menschen hast, die für dich da sind. Hier sind ein paar Gedanken, die dich beim Erstellen und Erweitern deines Netzwerks unterstützen können:
Entspannen und Selbstfürsorge
Manchmal dreht sich das Leben so schnell, dass einem ganz schwindelig werden kann. Dann ist es besonders wichtig, zu entschleunigen und wieder "zu sich zu kommen". Denn wenn du dich nicht mehr spürst, kannst du nicht dafür sorgen, dass es dir gut geht. Und der gute Umgang mit dir selbst ist die Voraussetzung dafür, dass du gesund bleibst und dich um das kümmern kannst, was dir wichtig ist. Was kann dir dabei helfen, wieder bei dir anzukommen?
Wenn man von Haltung spricht, kommt man zunächst auf den Gedanken, die medizinischen Aspekte zu betrachten – z.B. welches ist die optimale Haltung, um keine Rückenschmerzen zu bekommen. Doch es gibt eine Art von Haltung, die auch für das eigenen Wohlbefinden eine große Rolle spielt: die innere Haltung. Damit meine ich einerseits die Haltung, die du zu dem einnimmst, was dir im Leben widerfährt und andererseits die Haltung, die du zu dir selbst hast.

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