In meinem Gedanken-Seiten-Blog schreibe ich über Dinge, die mich beschäftigen oder inspirieren. Darüber, wie wir mit uns und anderen umgehen:

Fr

12

Jan

2018

Bestimmst du die Richtung in deinem Leben?

Wer ist für dein Leben verantwortlich? Bist du es selbst, oder hast du die Verantwortung an andere abgegeben? Wir neigen manchmal dazu, es auf andere Menschen oder die Umstände zu schieben, wenn unser Leben nicht so läuft, wie es uns gefällt. Das mag im ersten Moment einfacher sein, doch es ist auf Dauer nicht hilfreich, denn so leben wir an dem, was uns ausmacht und was wir brauchen, vorbei.

 

Wie wäre es, einfach mal genauer zu schauen, woran es liegen mag, wenn es gerade nicht läuft:

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Lass dich vom Ergebnis motivieren

 

Wie geht es euch, wenn ihr euch auf ein Ereignis besonders freut oder etwas sehr gerne haben möchtet? Fällt es euch leicht, geduldig zu sein?  Ich möchte dann gerne alle Hebel in Bewegung setzen um loszulegen. Wenn ich an das Ereignis oder das gewünschte Objekt denke bin ich voller Begeisterung und Energie.

Energie, die ich auch für Anderes nutzen kann: Zwar wird es wohl nicht funktionieren, sich davon zu überzeugen, dass Ablage machen oder Fensterputzen eine euphorische Stimmung auslöst. Wenn ich mir aber das Ergebnis meiner Tätigkeit vorstelle, kann das durchaus motivierend sein. Sonne, die durch das frisch geputzte Fenster scheint oder Ordnung statt rumliegender Stapel sind Ziele, die sich zu erreichen lohnen. Außerdem kann ich mir vornehmen, dass ich danach etwas Schönes mache, als Belohnung.

 

Die Haltung, mit der wir die Dinge angehen, macht den Unterschied – wenn ich etwas ätzend finde, werde ich bei der Beschäftigung ein ätzendes Gefühl haben. Wenn es mir gelingt, neutral oder positiv an die Sache heranzugehen, habe ich eine bessere Zeit und es geht mit ziemlicher Sicherheit schneller.

 

Habt ihr damit auch schon Erfahrung gemacht? Erzählt doch mal, ich freue mich über Kommentare.

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